Kostenlose Bildschirm-Analyse und Displaycheck
Was kann Ihr Bildschirm?
Umfassende Tests für Helligkeit, Kontrast, Farben und Schärfe – direkt in Ihrem Browser.
100 % privat
Alle Tests laufen lokal auf Ihrem Gerät.
Keine Installation
Direkt im Browser starten – ohne Anmeldung.
Für alle Geräte
PC, Laptop, Tablet und Smartphone.
Verständliche Ergebnisse
Klare Einordnung ohne Fachchinesisch.
Diagnosebericht
Als PDF speichern oder direkt drucken.
Schnellübersicht
Die wichtigsten Bildschirmwerte
Bildschirmfläche
Direkt erkannt–
Die vom Browser gemeldete Größe des aktuellen Bildschirms in CSS-Pixeln.
Was bedeutet das?
Der Wert entspricht nicht zwangsläufig der native Auflösung Ihres Monitor-Panels. Betriebssystem-Skalierung und Browserdarstellung können den Wert beeinflussen.
Sichtbarer Seitenbereich
Direkt erkannt–
So viel Platz ist von der Internetseite momentan tatsächlich sichtbar.
Warum ist der Wert kleiner?
Tabs, Adressleiste, Seitenleisten und das Betriebssystem benötigen ebenfalls Platz. Im Vollbildmodus fällt der Unterschied meist geringer aus.
Pixelverhältnis
Direkt erkannt–
Verhältnis zwischen CSS-Pixeln und Gerätepixeln.
Ist das der Browserzoom?
Nicht eindeutig. Der Wert kann sowohl von der Display-Skalierung als auch vom Seitenzoom beeinflusst werden. Eine saubere Trennung erlaubt der Browser leider nicht immer.
Hochgerechnete Rendergröße
Berechnet–
Bildschirmfläche multipliziert mit dem Pixelverhältnis.
Wie genau ist das?
Der Wert ist eine nützliche Näherung, aber kein sicherer Nachweis der nativen Monitorauflösung. Vergleichen Sie ihn im Zweifel mit den Herstellerangaben.
Seitenverhältnis
Berechnet–
Das typische Format Ihres aktuellen Bildschirms.
Farbtiefe
Direkt erkannt–
Vom Browser gemeldete Farbtiefe. Moderne Browser geben aus Datenschutzgründen allerdings häufig pauschal 24-Bit an. Über die Farbgenauigkeit sagt der Wert nichts aus.
Farbraum
Browserprüfung–
Der größte vom Browser erkannte Farbumfang.
HDR-Hinweis
Browserprüfung–
Zeigt, ob der Browser einen hohen Dynamikumfang meldet. Eine aktive HDR-Konfiguration ist damit nicht 100% bewiesen.
Bildwiederholrate
GemessenWird gemessen …
Näherungswert aus der Bildausgabe des Browsers. Energiesparmodi und variable Bildraten können das Ergebnis verändern.
Ihre Einordnung
Was sagen die Werte nun konkret aus?
Die ermittelten Eckdaten sind eine Sache. Aber viel wichtiger ist aber die Frage, was diese Zahlen im Alltag bedeuten! Genau hier setzt unser Bildschirmcheck an.
Kurze Einschätzung
- Die Auswertung wird vorbereitet!
Technische Details
Browser, Bedienung und Darstellung
- Browser
- –Ist mein Browser aktuell? Test hier auf browserdetails.org
- Betriebssystem
- –
- Ausrichtung
- –
- Verfügbare Arbeitsfläche
- –
- Touch-Unterstützung
- –
- Zeigersteuerung
- –
- Bevorzugtes Farbschema
- –
- Reduzierte Bewegung
- –
Geführter Bildschirmcheck
Einmal alles prüfen – Schritt für Schritt
Sie möchten nicht selbst entscheiden, welcher Test als Nächstes sinnvoll ist? Unser großer Komplettcheck führt Sie in rund 5 Minuten ganz simpel durch die wichtigsten Monitor-Tests. Sie bewerten nur, was Sie tatsächlich sehen – den Rest übernimmt unser Tool.
- 7 geführte Prüfschritte
- Pixelfehler direkt auf einer Bildschirmkarte markieren
- Verständliche Auswertung statt nichtssagender Punktzahl
- Ergebnisse fließen in Ihren PDF-Bericht ein
Etwa 5 Minuten · keine Anmeldung · Ergebnisse bleiben lokal anonym im Browser
Praktischer Displaytest
Pixelfehler, Ausleuchtung und Verläufe prüfen
Interessant und nützlich im Alltag sind vor allem Tests zum Aufspüren von Pixelfehlern, Ausleuchtungsfehlern und die Qualität von Farbverläufen. Zusätzlich bietet unser kostenloses Monitor-Tool auch einen professionellen Kontrast-, Textschärfe-, Blickwinkel- und Reaktionszeit-Test.
Am besten führen Sie die Tests im Vollbildmodus durch. Reinigen Sie den Bildschirm zunächst vorsichtig, denn ein Staubkorn sieht leider schnell wie ein defekter Pixel aus! Die Vorschaubilder geben Ihnen direkt eine grobe Vorstellung davon, was im jeweiligen Test gemacht wird.
Pixelfehler-Test
Einfarbige Flächen machen tote oder dauerhaft leuchtende Pixel sichtbar. Wechseln Sie nacheinander durch Schwarz, Weiß, Rot, Grün und Blau.
Ausleuchtung prüfen
Graue und helle Flächen helfen dabei "Wolkenbildung", helle Ecken, Randabdunklungen oder ungleichmäßige Helligkeit schneller zu erkennen.
Farbverlauf-Test
Farbübergänge sollten möglichst gleichmäßig aussehen. Deutliche Stufen können auf Banding oder eine ungünstige Farbausgabe hindeuten.
Kontrast und Gamma
Graustufen, feine Kontrastmuster und Schwarz-Weiß-Wechsel helfen Ihnen einzuschätzen, wie differenziert dunkle und helle Bereiche dargestellt werden können.
Schärfe und Gitter
Feine Linien, Raster und Schachbrettmuster können sichtbare Unschärfen, Flimmern oder Probleme durch Skalierung schnell offenlegen.
Textschärfe testen
Kleine und mittlere Schriftgrößen zeigen schnell, ob Buchstaben sauber gezeichnet wirken oder ob Fransen, Unruhe und Farbsäume auffallen.
Blickwinkel prüfen
Farbflächen und weiche Übergänge helfen zu beurteilen, wie stark die Helligkeit und Farbendarstung versagt, wenn Sie seitlich auf den Bildschirm schauen.
Reaktionszeit testen
Bewegte Kontrastflächen machen sichtbar, ob hinter Schlieren, Nachbilder oder ein deutliches Ghosting erkennbar sind.
Pixeldichte berechnen
Wie fein löst Ihr Monitor tatsächlich auf?
Für eine zuverlässige PPI-Berechnung benötigen wir die native Auflösung und die Bildschirmdiagonale. Die Diagonale finden Sie meist auf dem Karton, im Datenblatt oder direkt in der Modellbezeichnung.
Die automatisch eingetragenen Pixelwerte sind nur eine Hochrechnung. Bitte gleichen Sie diese nach Möglichkeit mit den Herstellerangaben ab.
Monitor-Tipps 2026
Drei Monitore, die wir uns aktuell genauer ansehen würden
Ein guter Monitor muss in erster Linie zum Einsatzzweck passen! Deshalb zeigen wir hier nicht einfach die drei teuersten Modelle, sondern je einen starken Kandidaten für High-End-Gaming, produktive Arbeit und ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis.
* kennzeichnet einen Amazon-Partnerlink.

ASUS
ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3
Wer einen kompromisslosen 4K-Gamingmonitor sucht und ein entsprechend hohes Budget mitbringt, bekommt hier derzeit eines der spannendsten Gesamtpakete. Die Kombination aus 32 Zoll, 240 Hz und aktuellem Tandem-QD-OLED ist vor allem für schnelle Spiele und HDR interessant.
aktuellen Preis prüfen
Dell
UltraSharp U2725QE
Der U2725QE ist unsere Empfehlung für einen hochwertigen Arbeitsmonitor, der auch im Alltag angenehm schnell wirkt. 4K, 120 Hz und die sehr umfangreiche Docking-Ausstattung machen ihn besonders stark am Notebook-Arbeitsplatz.
aktuellen Preis prüfen
AOC
Q27G3XMN/BK
Der AOC ist unser Preis-Leistungs-Tipp für Spieler, die sichtbar besseres HDR möchten, aber nicht gleich in die OLED-Preisklasse wechseln wollen. Mini-LED und hoher VA-Kontrast sind in dieser Klasse ungewöhnlich attraktiv.
aktuellen Preis prüfen* Hinweis: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht.
Ratgeber rund um den Bildschirm
Was steckt hinter Auflösung, PPI, Hertz und HDR?
Eckdaten sind schnell ausgelesen. Schwieriger wird es, wenn man wissen will, was sie wirklich bedeuten und welche Einstellung sinnvoll ist. Unsere Ratgeber beginnen deshalb ganz bewusst bei den Grundlagen und gehen erst danach ins Detail.
Auflösung
Was bedeutet Bildschirmauflösung eigentlich genau?
Full HD, WQHD, 4K – solche Kürzel stehen inzwischen auf fast jedem Monitor. Wir zeigen, was sich dahinter verbirgt und warum mehr Pixel allein noch keinen besseren Bildschirm garantieren.
Zum RatgeberBrowsertechnik
CSS-Pixel und echte Pixel
Der Browser meldet 1920 Pixel, obwohl Ihr Display laut Hersteller 3840 Pixel kann (4K)? Das kann tatsächlich völlig normal sein! Entscheidend ist der Unterschied zwischen CSS-Pixeln, Gerätepixeln und Skalierung.
Zum RatgeberPixeldichte
Was ist PPI?
Die reine Auflösung sagt nur wenig darüber aus, wie fein ein Bild tatsächlich wirkt. Erst zusammen mit der Bildschirmgröße wird daraus die Pixeldichte in PPI.
Zum RatgeberBildwiederholrate
60, 120 oder 144 Hz?
Mehr Hertz sorgen vor allem für flüssigere Bewegungen. Ob Sie davon im Alltag wirklich profitieren, hängt aber stark davon ab, was Sie am Bildschirm machen.
Zum RatgeberKontrast & Farben
HDR richtig aktivieren
Ein HDR-Monitor reicht allein nicht aus. Betriebssystem, Anschluss, Kabel, Grafikkarte und Programm müssen ebenfalls mitspielen – sonst bleibt vom versprochenen Effekt wenig übrig.
Zum RatgeberDisplaytest
Pixelfehler erkennen
Ein winziger Punkt auf dem neuen Monitor kann ein Staubkorn sein oder tatsächlich ein defekter Pixel! Mit einfarbigen Testflächen lässt sich das schnell unterscheiden.
Zum RatgeberDarstellung
Monitor richtig skalieren
Auf einem 4K-Display können Schriften ohne Skalierung überraschend klein wirken und das Lesen anstrengend machen. Wir erklären, was Windows und macOS dabei tun und warum die empfohlene Auflösung meist der richtige Ausgangspunkt ist.
Zum RatgeberTransparenz
Was ein Browser-Tool nicht sicher erkennen kann
Exaktes Monitormodell
Der Browser verrät uns normalerweise weder Hersteller noch Modellnummer. Das ist aus Datenschutzsicht aber durchaus sinnvoll.
Native Panelauflösung
Skalierung und Zoom können die gemeldeten Werte verändern. Daher sprechen wir bewusst von Bildschirmfläche und Hochrechnung.
Echte Farbgenauigkeit
Ob Farben wirklich korrekt dargestellt werden, lässt sich nur mit geeigneter Messhardware zuverlässig prüfen.
Sichere HDR-Aktivierung
Der Browser kann Hinweise liefern. Ob das Betriebssystem, der Monitor und das jeweilige Programm HDR korrekt nutzen, bleibt jedoch eine eigene Frage.